Passwort
Das Regal ist mit einem Passwort geschützt. Es wird in diesem Browser gemerkt — dasselbe Passwort wie in „Markdown zu EPUB".
Regal-Adresse
Buch ablegen
oder
Im Regal
Für Assistenten (MCP)
Das Regal ist zugleich ein MCP-Server — ein angebundener Assistent legt damit selbst ab: „Fass das zusammen und leg es mir aufs tolino.“ Er schickt Text in Markdown, das EPUB baut das Regal daraus selbst.
Adresse
…
Anmelden
Es gilt dasselbe Upload-Passwort wie auf dieser Seite — ein zweites Geheimnis gibt es nicht. Zwei Wege hinein, je nachdem, ob der Client eine eigene Kopfzeile mitgeben kann.
1. Claude Code, Claude Desktop, curl
Diese Clients schicken das Passwort als Kopfzeile
Authorization: Bearer <Passwort>. In Claude Code genügt ein Befehl:
…
Der zweite Knopf setzt das hier gemerkte Passwort ein und legt den fertigen Befehl in die Zwischenablage — auf dem Bildschirm steht es dabei nie.
Oder als Eintrag in der Konfiguration eines Clients:
…
Das Passwort gehört nicht in eine eingecheckte Datei — entweder aus einer Umgebungsvariablen einsetzen oder in die nutzereigene Konfiguration schreiben.
2. Claude auf dem iPhone und im Web
Dort bietet die Einrichtung eines eigenen Connectors kein Feld für eine Kopfzeile. Deshalb spricht das Regal zusätzlich OAuth und ist sein eigener Anmeldeserver: einen eigenen Connector mit der Adresse von oben anlegen — den Rest findet die App selbst und öffnet eine Anmeldeseite. Dort dasselbe Upload-Passwort eingeben. Kein Konto, keine Registrierung.
Ein so erteilter Zugang gilt 30 Tage, danach fragt die App erneut nach dem Passwort.
Was der Assistent kann
| Werkzeug | Zweck |
|---|---|
| regal_liste | Was liegt im Regal, wie lange noch, und unter welcher Adresse abzuholen. Höchstens 50 Bücher auf einmal, der Rest auf Nachfrage |
| buch_ablegen | Markdown → EPUB → Regal. Pflicht sind Titel und Text — entweder direkt oder als Adresse, von der der Server ihn selbst holt. Autor, Sprache und Kapitel-Aufteilung sind freiwillig. Das EPUB baut der Server — ein fertiges EPUB hochzuladen geht über diesen Weg nicht |
| buch_ablegen_vorbereiten | Für Texte, die zu lang sind, um sie dem Assistenten in den Mund zu legen: gibt einen fertigen Befehl aus, mit dem eine Datei unmittelbar ins Regal wandert. Legt selbst noch nichts ab |
| buch_behalten | Ablauf abschalten oder wieder anschalten — die 30 Tage laufen dann neu an |
| buch_loeschen | Endgültig löschen |
Gut zu wissen
- Aus den Überschriften des Markdown werden Kapitel mit Inhaltsverzeichnis; Absätze, Betonung, Listen, Tabellen, Zitate, Code und Links kommen mit.
- Bilder werden geholt und ins Buch gelegt, nicht verlinkt — der tolino hängt meist an keinem Netz, ein Verweis nach draußen wäre dort eine leere Fläche. Höchstens 20 Bilder je Buch, 2 MB je Bild, 12 MB zusammen; JPEG, PNG, GIF und WebP. Kein SVG.
- Was sich nicht holen lässt, kostet nicht das Buch: an der Stelle steht dann der Alternativtext, und der Assistent bekommt die Fehlschläge mit Grund aufgezählt.
- Je Buch bis zu 1 Mio. Zeichen Markdown (rund 400 Taschenbuchseiten); das fertige EPUB unterliegt derselben 20-MB-Grenze wie jede Ablage von Hand.
- Eine große Doku braucht keinen Umweg über den Assistenten. Was er
als Text übergibt, muss er Wort für Wort selbst schreiben — bei ein paar
hunderttausend Zeichen passt das in keine Antwort. Liegt der Text schon im Netz,
genügt seine Adresse (Markdown oder reiner Text, kein HTML): der
Server holt ihn selbst. Liegt er nur auf dem Rechner, bereitet
buch_ablegen_vorbereitendas Hochladen vor — dafür braucht der Assistent eine Kommandozeile. - Sehr große Bücher können an der Rechenzeit des Servers scheitern — dann in mehrere Bände schneiden.
- Ein Passwortwechsel entwertet sofort jeden erteilten Zugang. Danach melden sich alle Clients neu an.